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Frage |
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Der Supermarkt soll noch dieses Jahr kommen. Hinweis auf privatwirtschaftliche Rentabilität. Aber immerhin gab es die U-Bahn von Anfang an. Mit der Messe hatte das mit der U-Bahn wohl nichts zu tun.
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Wurde der Spar-Supermarkt wegen einer Architektur-Diskussion im Stadtrat noch nicht gebaut? |
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Der Badesee wird erst nach der BUGA allgemein nutzbar da sonst für eine Bade-Saison 3 Mio Steuerschaden entstehen würden. Wodurch dieser 'Steuerschaden' entstehen würde blieb offen.
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Mit der Frage nach einer Schwimmgelegenheit bisher noch nicht konfrontiert, wurde der Vorschlag aufgenommen. |
Vorschlag eines Schwimmbades insbesondere zu Nutzung durch Schulen / zur Einrichtung einer Filiale der Stadtbibliothek / Nachfrage nach dem Widmungszeitpunkt Lehrer-Wirth-Str |
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Die Frage der Öffnung der Joseph-Wild-Str zeigt sich auf Grund der Pachtvereinbarungen (Eigentümer ist die MRG) schwierig, da sich der Pachtvertrag nur auf Nutzung durch Taxis und Busse erstreckt.
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Die Widmung wird erst nach Herstellung großer Bauvorhaben vorgenommen. Ab 2002 wird die Lehrer-Wirth-Str ab GaleriaHaus 'gewidmet'. |
Nachfrage nach der Widmung der lehrer-Wirth-Str, da polizeiliche Maßnahmen hinsichtlich des Straßenverkehrs erst dann möglich sind. Nach einem Unfall ist die Frage nach der 'Widmung' einer Straße unerheblich.
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Da es sich eben um keine konkrete Kalkulation, sondern nur um eine 'Annahme' handel, könne man auch noch nichts überprüfen und die Stadt befände sich auch nicht in der rechtlichen Position, um einen Prüfungsanspruch einfordern zu können. Die tatsächlich entstandenen Kosten lägen zur Zeit beim Wirtschaftsprüfer der AutoParkRiem. |
Auf Grund der offensichtlich sehr überhöhten und möglicherweise nicht korrekten Positionen der Kalkulations-Annahme für Aufwendungen , die für den Unterhalt für die Tiefgaragen-Stellplätze anfallen und durch die, Na ja, Eigentümer oder eben Nicht-Eigentümer zu tragen sind, wird eine Überprüfung durch die Stadt München gefordert, die für die Grundsätzlichen Vertragspositionen mit verantwortlich ist. |
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Das TG-Konzept sei zwar wirtschaftlich vernünftiger, aber offensichtlich durch die Nutzer nicht gewünscht. In den folgenden Bauabschnitten werden andere Lösungen gesucht. |
Die Forderungen nach konkreten Zahlen würden durch die APR verzögert. |
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Wortwahl scheint nicht angemessen. Wer sich geprellt fühlt, möge sein Recht entsprechend einfordern. Es sei halt eben eine ungewöhnliche Konstruktion, um Kosten zu sparen. |
Warum hat die Stadt nicht gleich nach dem Scheitern des Parkraumkonzeptes die Verträge gekündigt? Man fühle sich geprellt. Abrechnung unter Fristsetzung anfordern - erneute Fristsetzung unter Klagedrohung - Klagen und nach eigenen Berechnungen die folgenden Zahlungen korrigieren!
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Im HundertwasserHaus in Wien hätten Besucher sogar bei Anwohnern geklingelt um den Balkon zu besichtigen. |
Der öfffentliche Durchgang im Bereich des GaleriaHauses 17 soll beendet werden, um unkontrollierten Zutritt durch Dritte auszuschließen. |
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Andere Bauherren hätten einen abgeschlossenen Durchgang gebaut um Infrastruktur hinter den Gebäuden zugänglich zu machen. Die Schließung 'öffentlichen Durchgabgs' von 22-6 Uhr sei bereits nach Anfragen der Bewohner und des Eigentümers genehmigt worden. |
Die Öffnung bestünde Tag und Nacht. Kriminalität von Außen währe jederzeit und unbemerkt möglich. |
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Gespräche mit Eigentümer wird empfohlen! |
Die sonst durchaus geschätzte akustische Isolierung macht hier eine Zugangskontrolle erforderlich. Es hört einen keiner wenn man schreit |
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Na ja toll! Dies ist wohl wieder ein Musterbeispiel: Vermutlich hat der Bauherr um Kosten zu sparen den öffentlichen Durchgang voll integriert. Das heißt, das Treppenhaus ist für jedermann jederzeit zugänglich, auch als dauernder Aufenthaltsbereich. Der Eigentümer möchte jetzt um sich schadlos zu halten, eine Vorgaben-Änderung (Bebauungsplan-Änderung) durch die Stadt. Die Stadt denkt aus durchaus verständlichen Gründen allerdings nicht daran. Ich sehe zwei Möglichkeiten: 1. Der Durchgang wird zu Lasten des Eigentümers nachträglich separiert. 2. Die Bewohner beschließen 'rebellisch' beim Betreten und Verlassen des Gebäudes immer abzuschließen, um den Druck dann von der Stadt auf den Eigentümer zu lenken.
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Nach Erteilung der Genehmigung und der Schließung Nachts, wurden die Schlösser von Dritten so beschädigt, das die Türen jetzt wieder ständig geöffnet sind. |
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Nach der Sommerpause. |
Wann wird die Kinderkrippe in der Elisabeth-Dane-Str, die augenblicklich wegen nicht zulässigen Belastungswerten durch Baustoffe geschlossen ist, definitiv eröffnet?
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Es sind hier die Anderen Bürger die sich hier intolerant verhalten. Der Landschaftspark ist augenblicklich eine genutzte Baustelle, und somit eine Reglementierung schwer möglich. Der Erlaß einer Satzung wird angedacht. |
Mal abgesehen von einigen aufdringlichen Hunden und manchen uneinsichtigen Halterinnen und Haltern, die einen bei der Bitte um Rücksichtnahme sogar als intolerant bezeichnen, entwickle sich der Landschaftspark zu dem wohl teuersten Hundeklo.
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Hundebereiche sollten ausgewiesen werden, um sowohl den Hunden und ihren Familien, als auch eben allen anderen berechtigten Nutzern gerecht zu werden. In anderen Städten sind Hundestraßen und Hundewiesen, sowie Schaufel- oder Tüten-Aufsteller üblich.
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Anregung wird aufgenommen. |
Nachfrage nach den in nächster Zukunft geplanten (30) Hortplätzen. Eine durch das Messestadt-Forum angeregte Planung zur eventuellen Zuordnung bei Bedarf, von einzelnen Hortgruppen zu geplanten Kinderbetreuungseinrichtungen wird unterstützt.
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Diese Regelung ist wegen der großen Messen getroffen worden, warum diese Regelung dauerhaft ist weiß keiner. Elementare Verkehrsregeln werden üblicherweise nicht in Abhängigkeit von Einzelereignissen geändert.
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Warum wurde mit der Inbetriebnahme des neuen Ampelleitsystems östlich der Messe der Linksabbiegerstreifen Richtung Messestadt dauerhaft entfernt? |
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Sparmaßnahmen würden natürlich gerne gesehen. Wenn die Busse zu dieser zeit nicht gewünscht sind, sei man für Einsparungen immer offen. OB hat Verständnis für Busfahrer, wenn auch nicht in dieser Situation. |
Warum rasen die Busse der verkehrsbetriebe viel zu schnell in der Tempo 30 Zone, insbesondere über die beiden zur Geschwindigkeitsreduktion angelegten Pflasterstreifen. Die Geräuschentwicklung sei ebenfalls erheblich. Der ohnehin leere Busverkehr könne die letzten 1-2 Stunden in der Nacht auch wegfallen. |
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( ohne Bild ) Nicht nur aufgrund der Baufahrzeuge, die in diesen Bereichen häufig abgestellt sind und so die Sicht behindern, gefährdet eben diese überhöhte Geschwindigkeit besonders die Kinder, deren Weg vor dem haus unmittelbar auf die besagten Pflasterbereiche führt.
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Diese Situation war nicht bekannt. |
Der Eingang zum Kindergarten in der Maria-Montessori-Str liegt nur ca 6 m neben der Tiefgaragenauffahrt. Beiden münden direkt auf dem Gehweg. |
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Da muß man sich nachträglich was einfallen lassen. |
Bilder der Zufahrt und der Zugänge ( Ohne Bild ) Der kindergarten war ursprünglich an einer anderen Stelle geplant. Da die Rampe aber erst auf dem Gehweg endet, ist allein schon aufgrund der Fahrzeugneigung ein Kind das sich dann unmittelbar davor befindet nicht zu erkennen. Eine nachträgliche Änderung ist erforderlich.
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Anwohner erhalten vergünstigte Dauerkarten zur BUGA .
Hinsichtlich der Parkmöglichkeiten für Besucher gäbe es sicherlich nur während der wenigen Großmessen Engpässe. Der Kunstpark Ost als Mehrhallenkultur war bis zur Stadiondiskussion für Fröttmaning vorgesehen. Für die Fläche am Tower, die nur Platz für eine Halle bietet, währe weiter zur kulturellen Nutzung vorgesehen.
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Wie stehe es mit Anwohner-Vergünstigungen für die BUGA, da der Landschaftspark sonst nicht mehr genutzt werden könne. Wie weit sind Besucher-Parkflächen für Besucher der Anwohner geplant. Was ist mit der der Verlegung des Kunstparks Ost. |
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Wurde Aufgenommen |
Bitte um Entfernung des Bauzaumes der Anwohner am Grünstreifen Ost, der bis zu Einwachsung der Heck stehen bleiben soll.
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Vermutlich Jugendliche für die es ein besonderes Erlebnis ist Flaschen zu zerschmeißen. Es sind auch wieder Bürger die selbst dafür Verantwortlich sind. Wege werden normal gereinigt.
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Glasscherben auf dem Gehweg und Radweg gegenüber der Messe wurden über 2 Monate nicht entfernt. Aber die Wege wurden sehr lange nicht geräumt. |
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Fahrradständer würden in den Bauvorschriften und bei Bauvorhaben der Bauträger bisher noch nicht berücksichtigt. Da müsse etwas getan werden.
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Fahrradständer vor dem Haus KreuzingerBau Lehrer-Wirt-Str auf Stadtgrund wären wünschenswert. |
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Die Bewohner wüßten jetzt was los ist und sind berufen an der Gestaltung dieses und der nächsten Bauabschitte aktiv mitzuwirken. |
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frei zusammengefasst - Uwe Knietsch