Messungen
an BTSs (Base Transmitter Stations) in 81829 München
Grundschule
Lehrer-Wirth-Straße 31
Ingenieurbüro
für Radarmeßtechnik
Prof. G. Käs
85276
Pfaffenhofen/Ilm, Gritschstraße 72

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Zusammenfassung
-
-
1.
Messungen an EMF-Quellen für Umweltschutzbelange
-
2.
Messeinrichtungen
-
3.
Messwerte. Berechnungen und Plots
-
4.
Zusammenfassende Bewertung
-
-
Spezielle
Bewertung gepulster Signale
-
Beschwerdefälle,
beispielhaft, durch Sendereinwirkung
Zusammenfassung
- Die Messungen ergeben
einen Überblick über die hochfrequenten
elektromagnetischen Felder an mehreren ausgewählten Punkten in
der Schule und im Freien. Da die Grenzwerte nach der 26. BlmSchV.
allgemein als deutlich zu hoch angesehen werden und viele Hinweise
auch von der "Untersuchung zum Einfluss elektromagnetischer
Felder von Mobilfunkanlagen auf Gesundheit, Leistung und Verhalten
von Rindern" des Bayerischen Staatsministeriums für
Landesentwicklung und Umweltfragen vom Dezember 2000 gesundheitliche
Beeinträchtigungen weit unterhalb dieser Grenzwerte nicht
ausschließen können, werden maximale Leistungsdichtewerte
unter 100 nWlcm2 (= Salzburger Vorsorgewert) als
Richtwerte (Obergrenze, im Freien) empfohlen.
-
Da der höchste
Messwert bei 8 nWlcm2 ( = 80
Wlm2)
im Freien liegt und die anderen Werte in der Schule <1 nWlcm2
ermittelt wurden, ist die Belastung als sehr gering einzustufen.
Man kann davon ausgehen, dass gesundheitliche Beeinträchtigungen
durch Mobilfunksignale in den meisten Fallen nicht zu erwarten sind,
wobei immer zu berücksichtigen ist, dass durch individuelle
Gegebenheiten Unterschiede im Grad der Beeinträchtigung durch
Belastungen erfahrungsgemäß bis zum Hundertfachen gegeben
sind. -
Pfaffenhofen a.d. Ilm,
den 8. Mai 2001
-
Prof. G.Käs
-
Ingenieurbüro für
Radarmeßtechnik
-
Gritschstr. 72 85276
Pfaffenhofen/llm
-
1.
Messungen an EMF-Quellen für Umweltschutzbelange
- Für
Umweltschutzbelange sind einige Besonderheiten der Messtechnik von
Bedeutung: Die Messgenauigkeit ist von untergeordneter Bedeutung, im
Gegensatz zu Messungen für technische Anwendungen -im
Mikrowellenbereich auch schon in den meisten Fällen bei 50 %,
wenn nicht besondere aufwendige Maßnahmen ergriffen werden -,
da andere Gegebenheiten das biologische System vielfältig
beeinflusst und vorbelastet haben und verschiedene biologische
Systeme um ein Vielfaches der Messgenauigkeit voneinander abweichen
.
Für
Wiederholungs-Nergleichsmessungen sind (im HF-Bereich) im Freien
die Jahreszeiten (Belaubung
von Sträuchern/Bäumen im befeldeten Bereich)
der genaue Standort (mit
weniger als 1 m Abweichung) -bei einer Änderung des Standorts
im Gelände ebenso wie im Wohnbereich um 1 m können
Messabweichungen bis zu 90 % auftreten -
die Richtung der Antenne
-da üblicherweise im Mikrowellenbereich mit Richtantennen
gearbeitet wird mit dem Vorteil, dass die Signalrichtung, evtl.
zusammen mit der Frequenz, bestimmbar ist und damit die Quelle der
Abstrahlung eindeutig identifizierbar ist -
.eine zeitabhängige/evtl.
integrierende Messwertaufnahme, da z. B. Mobilfunksender, abhängig
vom Gesprächsaufkommen, unterschiedliche Leistungen abgeben
-
von ausschlaggebender
Bedeutung, wenn Messwerte, die zu verschiedenen Zeiten aufgenommen
wurden, um weniger als 50 % voneinander abweichen sollen. Nicht
selten sind bei Messergebnissen Unterschiede von über 90% bei
veränderter Messrichtung (oder um 3- 5 m verändertem
Standort) ermittelt worden, vorzugsweise dann, wenn keine direkte
Sicht zu den Feststationen vorhanden war. Wenn belaubte/benadelte
Bäume als Reflektoren in Erscheinung treten, ist es nicht
unerheblich ob kurz nach einem Regen gemessen wird, oder in
trockenem Zustand.
-
Durch solche Reflektoren
treten die maximalen Feldstärken manchmal nicht in Richtung zum
Sender auf -zumal wenn keine direkte Sicht vorhanden ist -sondern in
anderen Richtungen.
-
Für Messungen im
NF-Bereich gelten im Prinzip soweit vergleichbar ähnliche
Maßnahmen, besonders für Messungen von Magnetfeldern mit
eindimensionalen Spulenanordnungen.
2.
Messeinrichtung
- Gemessen wird
vorwiegend mit 2 Messsystemen, einmal mit der HF-Sonde HFR-1 , die
vorwiegend die Summenstrahlung richtungsunabhängig erfasst
(Spalte 2 auf der nächsten
-
Seite).
-
Zum anderen wurden in den
angegebenen Frequenzbereichen mit einem Spektrumanaly-sator R4131C
der Fa. Advantest, mit dem Plotter R9833 und einer log.-per.
Messantenne HL015 der Fa. R&S die Signale einzeln in
Abhängigkeit von der Frequenz erfasst. Damit sind die Signale
zu identifizieren und in ihrer Größe bekannt.
-
Die Messergebnisse sind in
den Plots dokumentiert und in Spalte 3 auf der nächsten Seite
aufgelistet.
-
Der Gewinn G der
Messantenne beträgt 8 dBi. Die Leistungsflussdichte S wird dann
mit der gemessenen Leistung P und der Wirkfläche der Antenne A
A= G
2/4
für eine Wellenlänge
= 16,7 cm (DCS 1800)
= 31,6 cm (GSM 900)
mit der Beziehung
S =
P/A
-
berechnet.
-
Damit entsprechen einschl.
der Kabeldämpfung für die o.a. Antenne
-30 dBm = 104
lW/m2
= 10,4 nW/cm2
-30 dBm = 29,2
W/m2
= 3 nW/cm2
e-Netz D-Netz
zur
Umrechnung der ermittelten Pegel, die in den Plots dokumentiert sind,
in Leistungsflussdichten.
Da die
Umrechnungsfaktoren von dBm in nW/cm2 frequenzabhängig
sind, sind nicht die größten Spitzen in den
Pegeldiagrammen (Plots) auch die größten Messwerte.
- Die
Leistungsflussdichten, nach o.a. Schema berechnet, sind im nächsten
Abschnitt zusammengestellt. Die Bewertung hinsichtlich ihrer
biologischen Wirksamkeit sind unter Punkt 4 zusammengestellt.
- 3.
Messwerte
Gemessen wurde in mehreren
Räumen im Haus sowie im Freien.
- 1. Messung mit dem
Spektrumanalvsator (EG)
-
Wegen der geringen
Leistungsflussdichten wurde auf eine zusätzliche Messung mit
der Richtantenne uns Spektrumanalysator verzichtet. Die Verhältnisse
zeigt Plot 1, Übersicht, Seite 7, auf genommen im schräg
davor liegenden Haus Nr. 25 (Caroline.Herschel-Straße).
-
Die Messwerte liegen damit
im Bereich von
ca. 950 MHz: <1
nW/cm2
bei verschiedenen
Kanalfrequenzen. Messtag war der 30.5.2001.
2.
Messung mit dem HFR-1 (Maximalwerte der Summenstrahlung)
- Ort
|
- Messwert (nW/cm2)
|
|
- Ort (im Freien)
|
- Messwert nW/cm2
|
- Flur, 1.OG
|
- < 1
|
|
- Schulhof,
Sichtkontakt zur Antenne
-
hinter dem Zaun
vor dem Zaun
|
-
4
-
8
|
|
|
|
|
- Vorplatz
|
- 4
|
Tab. 1:
Messwerte
- Zeitabhänaiakeit
der Messwerte
-
Dabei spielt die Dauer
der Messwertaufnahme oft eine nicht unbeträchtliche Rolle,
weil sich ja
-
je nach Gesprächsaufkommen
die ankommende Leistung verändert. Dieses zeitabhängige
Verhalten der Messergebnisse zeigen teilweise die Plots, wo über
einige Minuten aufsummiert wurde. Dort sind im Abstand von einigen
Teilabschnitten links und rechts neben dem Maximum zusätzliche
Signale zu erkennen, die erst nach einiger Zeit auftraten.
Beispielhaft dafür stehen Signale die erst nach gebührender
Wartezeit auftraten und nur im integrierenden Modus (über
einige Minuten) des Spektrumanalysators aufgenommen werden konnten.
-
Daneben spielt die
Gesprächshäufigkeit im Tagesverlauf eine Rolle. Um deren
Einfluss abschätzen zu können und das absolut mögliche
Maximum errechnen zu können, ist es notWendig die Anzahl der
Kanäle des Senders zu kennen (Standortbescheinigung). der
Spektrumanalysator zeichnet im einfachsten Fall den
Signalisierungskanal (Orientierungskanal) auf. Mit der Zahl der
Kanäle ist dieser Wert zu multiplizieren, um den möglichen
HöchstWert zu erhalten.
Zur
Orientierung sind die deutschen Grenzwerte und der Salzburger
Vorsorgewert in Tabelle 2 zusammengefaßt:
|
Mobilfunk
|
26.
BlmSchV |
Salzburger
Vorsorgewert |
|
Frequenz
1800 MHz |
900000
nW/cm2 |
100
nW/cm2 |
|
Frequenz
950 MHz |
475 000
nW/cm2 |
100
nW/cm2 |
Tabelle 2:
Deutsche Grenzwerte und Salzburger Vorsorgewert

4.
Zusammenfassende Bewertung
Grundlage
für die Bewertung der Strahlung der Mobilfunksender sind die vor
Ort an vorgegebenen Punkten ermittelten Meßwerte einerseits und
die sowohl in der Literatur beschriebenen als auch in Feldversuchen
ermittelten Reaktionen von Menschen auf Strahlenbelastung geringer
Intensitaten im hochfrequenten Bereich.
- Richtlinien,
Grenzwerte: Als Leitlinie wird der "Salzburger Vorsorgewert"
zu Grunde gelegt, weil er nicht nur thermische Wirkungen
berücksichtigt, wie die deutsche 26.
Bundes-Immissions-Schutzverordnung von 1997 sondern auch eine
Vielzahl biologischer Reaktionen ebenso wie den Einfluß der
Pulsmodulation, die in unserer 26. BlmSchV erst ab einem
Puls-Pausen-Verhältnis > 1: 1000 berücksichtigt wird.
Da es nicht nur eine Vielzahl von Berichten über Beschwerden
Betroffener gibt, auch wenn der wissenschaft-liche Nachweis bisher
nicht sicher ist, die durch Strahlungsdichten auftreten, die
deutlich unter den Grenz-werten der 26. BlmSchV liegen, sondern auch
Hinweise aus dem Bericht des Bayerischen Staatsminister-iums für
Landesentwicklung und Umweltfragen, veröffentlicht im Dezember
2000, "Untersuchungen zum Einfluss elektromagnetischer Felder
von Mobilfunkanlagen auf Gesundheit, Leistung und Verhalten von
Rindern" die zeigen, dass auch bei sehr geringen Intensitaten
(1 Promille des Grenzwertes der 26. BlmSchV, das sind 500 nW/cm2
= der fünffache Wert des Salzburger Vorsorgewertes) von
Mobilfunk-sendern gesundheitliche Beeintrachtigungen nicht
auszuschließen sind. Der Salzburger Vorsorgewert liegt bei
rund dem Faktor 10000 unter den Deutschen Grenzwerten! Interessant
daran ist, dass dieser Wert das Telefonieren mit Mobiltelefonen
nicht beeintrachtigt, dass dieser Wert , der von der Salzburger
Landessanitatsdirektion mit den Betreibern der Mobilfunksender
ausgehandelt wurde, weitgehend eingehalten wird und seit Jahren
praktiziert wird, ein Fall der allgemein angestrebt werden sollte.
Messwerte: Die Leistungsdichtewerte liegen an den vorgegebenen
Messpunkten zwischen dem Höchst-wert von 8 nW/cm2
im Freien und <1 nW/cm2, abhangig von der Lage,
wobei der Salzburger Vorsorgewert nirgends erreicht wird. Zur
Umrechnung:
-
1 nW/cm2 = 10
W/m2
= 0,01 mW/m2 -
Vergleichswerte: Aus
derzeit laufenden Untersuchungen und Auswertungen (mit wie es heißt
keineswegs gesicherten Ergebnissen) werden Beschwerden registriert
bei
42 nW/cm2
(Kurzwellenbereich, Objekt CH-Schwarzenburg) -analog moduliert,
vergleichbar mit 4,2 nW/cm2 pulsmoduliertem Signal, wenn
man, wie bei den russischen Grenzwerten, die Leistungsdichte
pulsmodulierter Signale nur mit 10 % von analog modulierten Signalen
zulaßt
6 nW/cm2
pulsmoduliert (1800 MHz, Objekt M-Allgauerstraße), jeweils bei
Daueraufenthalt, also bis
zu 24 Std./Tag, in der
Wohnungen, also im Freien etwa 20- 30 nW/cm2.
- Teilt man die
Belastungsskala (im Freien, Daueraufenthalt) etwa in 3 Bereiche
stellt sich folgendes Ergebnis dar:
1. sehr empfehlenswert,
Leistungsflussdichten < 10 nW/cm2 an
allen Messpunkten
- 2. (noch) bedingt
empfehlenswert, 10 100nW/cm2
-
3. nicht empfehlenswert;
Leistungsdichten > 100 nW/cm2
- Spezielle
Bewertung gepulster Signale
-
(wie sie prinzipiell bei
GSM-Mobilfunk verwendet werden)
-
-
Neben der Vielzahl
ausländischer Literatur erscheinen besonders die Ergebnisse der
letzten fünf Jahre im europäischen Raum, allen voran die
Untersuchungen im Bereich des Senders Schwarzenburg (s. Tab. vorige
Seite, 1. Zeile) in der Schweiz als besonders relevant, auf die die
oft üblichen Bemerkungen wie "nicht nachvollziehbar",
"zahlreiche fehlende Angabenll und "zweifelhafte
wissenschaftliche Qualifikation der Untersuchendenll sicher nicht
zutreffen, da
-
das Bundesamt für
Energiewirtschaft in Bern als Auftraggeber das Bernische Institut
für Arbeitsmedizin
-
das Institut für
Viruskrankheiten und Immunprophylaxe sowie die Telecom Schweiz als
Mitarbeiter mit
dem Inst. Für
Feldtheorie und Höchstfrequenztechnik der ETH Zürich und
dem Laboratoire d' Electromagnetisme et dAcoustique der Ecole
Polytechnique Federale de
Lausanne als Technische
Aufsicht
-
Wohl über die üblichen
Zweifel erhaben sind. Von den Autoren des Berichts waren immerhin 6
(!) Mediziner und 1 Techniker. Das Ergebnis dieser Untersuchung war
sicherlich mit verantwortlich für die Absenkung der Schweizer
Grenzwerte um den Faktor 100.
-
Extrapoliert man nun von
den gut untersuchten Beeinträchtigungen durch den Schweizer
Kurzwellensender Schwarzenburg (analog moduliert), die schon bei 42
nW/cm2 auf traten, auf die digitalen Signale (der D- und
e-Netze) mit einem Faktor 10 an zunehmender biologischer
Wirksamkeit, so wie in den russischen Grenzwerten gepulste Signale
nur mit einem Zehntel gegenüber analog modulierten Signalen
zugelassen sind, kann man also mit Beeinträchtigungen durch
gepulste Signale ab 42/10, das sind etwa 4 nW/cm2, bei sehr
empfindlichen Personen rechnen. Bei einer biologischen individuellen
Bandbreite (von Mensch zu Mensch) von >100 kann man also nach
derzeitigem Kenntnisstand mit Beeinträchtigungen ab Werten von
4 bis 400 nW/cm2 und
darüber bei Dauerbelastung (in der Wohnung)
(24
Std./Tag) rechnen. Das entspricht ziemlich genau den Beobachtungen
der Fälle in der Tabelle
- auf der vorigen Seite.
-
Berücksichtigt werden
muß immer, wenn die Messwerte im Freien gemacht werden, dass
die Strahlenbelastung in der Wohnung nur etwa 10 % bis 20 % beträgt.
Der unterste Wert (im Freien) bei dem Beschwerden nicht mehr
auszuschließen sind, beträgt demnach im Mittel
-
etwa 40 ...100 nW/cm2.
-
Eine etwas genauere Auf
teilung in 3 Bereiche zeigt der Vorschlag auf Seite 10 unten.
-
Beschwerdefälle,
beispielhaft, durch Sendereinwirkung
Beschwerden
sehr empfindlicher Personen (nach wochen- und monatelanger
Einwirkung)
|
Art |
Frequenz |
Leistungsdichte S nW/cm2 |
|
KW-Sender (CH-Swbg) |
Kurzwelle (3-30 Mhz) |
42 min |
|
Schnaitsee 1) |
FS 512 MHz
e-Netz (1863 Mhz)
D-Netz (955) |
450 max
<5
<5 |
|
(örtlich
verschieden) |
|
(örtlich
verschieden) |
|
M Allgäuerstraße |
e-Netz (e+) |
6 max |
|
Holzkirchen Sender IBB |
Kurz- und Mittelw. |
26000 max |
|
Schäftlarn/Ebenhausen |
e-Netz (e2) |
8 min |
|
Manching (im Haus) |
D-Netz |
<120 |
|
Geisenfeld |
e-Netz |
<5 min |
|
|
D-Netz |
<5 min |
|
M Wilh.-Busch-Str. |
DECT (1890 MHz) |
8 |
|
Wolnzach |
D-Netz u.a. ( ) |
700 max |
|
Wetterstrahlung (Sferics) |
10/28 kHz |
24 |
- Mai 2001
-
1. Die Belastung am Ort
Schnaitsee muß als Summenbelastung von Fernsehsignalen,
Rundfunk- und Mobilfunksignalen gesehen werden.
Umrechnung
|
nW/cm2 |
W/m2
|
|
Bemerkungen |
|
1 |
10 |
0,061 V/m |
|
|
10 |
100 |
0,194 V/m |
|
|
100 |
1000 |
0,614 V/m |
1 mW/m2
Vorsorgewert Land Salzburg |
lastübers
(F)
Tag der
Messung
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